Hafenamt Rijeka

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Hafenamt Rijeka

Lučka kapetanija RIJEKA Senjsko pristanište 3              Navigationsadresse:
51000 Rijeka                             Riva Boduli, Rijeka
Tel.:  051/211-422
Fax: 051/211-660
Lučki kapetan Darko Glažar
Odjel za inspekcijske poslove Vladimir Malnar, voditelj Odjela
Tel.:  051/ 212-474
Fax: 051/ 212-696
Pomorski promet,
 00-24
Edo Kovačević, voditelj Odjela
Tel.:  051/ 214-031
Fax: 051/ 313-265
Odjel Svjedodžbe Mirovinsko / Zdravstveno Upis plovila
Broj telefona 051/ 211-422 051/312-205, 051/312-206 051/215-398
E_mail ukrcaj-iskrcaj.ri@pomorstvo.hr upis-plovila.ri@pomorstvo.hr
Radno vrijeme 07:00 – 15:00
 Radno vrijeme sa strankama
07:00 – 13:00
07:00 – 14:30
07:00 – 13:00
Odmor: 11:00 – 11:30

Bura Video Rijeka – Bakar Autobahn

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Liebe Happy Nautiker,

 

bitte immer Wettervorhersagen beachten und Bura oder Jugo Warnungen sehr, sehr ernstnehmen!

 

Was passieren kann wenn man sich nicht an die Wetterwarnungen hält und trotz für LKW gesperrten Strassen doch weiterfährt  ist hier im Video von Danijel Draca der die Aufnahme auf Facebook veröffentlichte, sehr gut zu sehen.

Der LKW Fahrer ist Pole der die kroatische Bura massloss unterschätzt doch zum Glück nur mit dem Schrecken davongekommen ist. Das dieses Fehlverhalten des polnischen LKW-Fahrers auch leicht zur Tragödie führen konnte sehen sie selbst im folgendem Video.

 

Rijeka, 14.11.17.

Quelle: Fiuman.hr, Video: Danijel Draca

 

 

Nautik Geschichte Pula

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Nautik Geschichte Pula

 

Die Geschichte der kroatischen Hafenstadt Pula

Wer heute im Rahmen seines Urlaubs sein Küstenpatent in Pula ablegt, dem wird kaum bewusst, dass die Geschichte der Hafenstadt Pula eng mit der Küstenseefahrt verknüpft ist. Denn das Gebiet rund um Pula oder auch italienisch Pola genannt, kann auf eine knapp 7.000-jährige Geschichte zurückblicken. Die ersten Siedlungsspuren werden von der heutigen Forschung ins 10. Jahrhundert vor Christus datiert.

Der Gründungsmythos

Der Legende nach, die auf den antiken griechischen Schriftsteller Strabon zurückgeht, wurde Pula von den Verfolgern des Schiffes Argo und den Argonauten, welche das goldene Vlies nach Griechenland bringen sollten, gegründet. Nachdem die Jagd auf dieses Schiff erfolglos abgebrochen werden musste und zu dem ihr Anführer, der Sohn des Königs von Kolchis, an diesen fremden Gestaden verstarb, beschlossen die Übriggebliebenen sich an diesem Ort niederzulassen. Vornehmlich geschah dies aus der Angst heraus, in der Heimat wegen des Todes des Prinzen und der ergebnislosen Verfolgung, mit dem Tode bestraft zu werden. Nach diesem Gründungsmythos verdankt Pula seine eigentliche Existenz.

Die illyrische Besiedlung und die Zeit der römischen Eroberung

Während nach der Legende, die Gründung der Stadt gerade mal 3.000 Jahre zurückliegt, beweisen heute etliche Siedlungsspuren, dass die eigentliche Geschichte von Pula bedeutend älter ist. Danach dürften Gründer der Stadt Illyrer gewesen sein, die diese strategisch wichtige Lage zuerst erkannten. Neben den zahlreichen Handelsbeziehungen mit dem Umland, entwickelten sich gleichzeitig ebenso wichtige Wirtschaftszweige wie beispielsweise der Acker-, Wein- und Olivenanbau sowie die Fischerei und ein reges Transportwesen. Im Rahmen der Expansion des römischen Reiches wurde Pula im Jahr 177 v. Chr. von den Römern erobert. Als “Colonia Pietas Julia Pola” verblieb Pula bis ins 3. Jahrhundert unter der römischen Herrschaft. Das bedeutendste Wahrzeichen, das Amphitheater, entstand unter dem flavischen Kaiser Vespasian im 1. Jahrhundert v. Chr. Ursprünglich bot es für 23.000 Personen Platz. Anhand seiner Maße zählt es zu den sechstgrößten römischen Arenen überhaupt.

Die nachrömische Zeit

In der nachrömischen Zeit während des 5. Jahrhunderts gelangte Pula abwechselnd unter der Herrschaft der West- und der Ostgoten. Ab 1150 wird Pula dem Stadtstaat Venedig tributpflichtig. Der venezianische Einfluss bleibt zunächst für einige Jahrhunderte bestimmend. Im 14., 15. und 16. Jahrhundert wird Pula zunächst von Genua, dann vom kroatisch-ungarischen Heer und abschließend von den Habsburgern erobert. Allerdings litt die Bevölkerung nicht nur unter den Kriegen, sondern auch durch die zahlreichen Epidemien, welche durch die Pest, Malaria, Typhus und Pocken ausgelöst wurden.

Vom Kriegshafen zur Touristenattraktion

Nach den Unruhen des Revolutionsjahres 1848, gewinnt der Hafen von Pula für das Habsburgische Reich immer mehr an strategischer Bedeutung. Es beginnen zahlreiche intensive Bauarbeiten, welche den Naturhafen zum großen Kriegshafen und Schiffswerft umfunktionieren. Im gleichen Zeitraum nimmt die Einwohnerzahl geradezu explosionsartig zu. So steigt sie innerhalb von 50 Jahren von einstmals 1.126 auf 40.000 Einwohnern. Mit dem Ausbau der Infrastruktur (z. B. durch den Bau der Eisenbahn) verliert Pula seine bisherige isolierte Siedlungsstruktur und wird somit zu einer Stadt mit modernen urbanen Eigenschaften. Die Besetzung Pulas durch italienische Truppen am 3. November 1918 beendet die habsburgische Zeit von ganz Istrien. Allerdings endet der italienische Herrschaftsanspruch bereits mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Pula gelangt so zunächst unter die Verwaltung der Anglo-Amerikaner. Ab 1947 wird die kroatische Stadt Pula ein Teil des neuen jugoslawischen Staates. Mit der Gründung des selbstständigen Staates Kroatien, im Jahr 1991, gehört Pula heute unter anderem zu den attraktivsten Urlaubsplätzen an der Adria. Neben zahlreichen kulturellen Bauwerken, können ebenso naturnahe Ereignisse bestaunt werden wie etwa die seltenen Mönchsrobben. Aber auch der aus vierzehn Inseln bestehende Naturpark Brijuni lässt sich mit einem Küstenpatent in Pula befahren.

Küstenregion Porec

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Küstenregion Porec

Die Stadt Porec ist eine Küstenstadt an der Westküste Istriens in Kroatien. Eine bedeutende Sehenswürdigkeit ist das Bischofsgebäude mit der Euphrasius-Basilika. Das imposante Gebäude wurde von der UNSESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen und ist in Porec/Parenzo zu finden. Die katholische Diözese Poreč/Pula hat ebenso einen Sitz in der Region. In der Einkaufsstaße Decumanus Corso pulsiert das Leben, denn dort befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten und Bauten und die berühmte Straße ist ein Paradies zum Shoppen und Flanieren. Im Jahr 1907 wurde die Österreichische Riviera-Aktiengesellschaft gegründet, deren Sinn und Zweck die Förderungen der Bautätigkeiten war. Das Hotel Riviera wurde daraufhin 1907 eröffnet, woraufhin 1910 ein gleichnamiges Hotel in Parenzo eröffnet wurde. Istrien entwickelte sich zunehmend weiter und ist heutzutage zu einem beliebten Reiseziel etabliert. Trotz dem regen Tourismus ist Porec eine idyllische Stadt und hat den Charme bewahrt. Porec wird daher auch als Riviera von Istrien genannt.

Touristen aus der ganzen Welt kommen zu dem schönen Plätzchen, um eine erholsame und auch aktive Urlaubszeiten zu verbringen. Die Region verläuft entlang der Küste von der Mirnamündung bis nach Funtana. Die Gemeine Kastelir-Labinci gehört ebenso zur Region Porec. Die historische Gegend ist auch für Kulturinteressierte eine beschauliche Region Istriens; die Geschichte der Stadt ist besonders mit dem Römischen Reich verbunden, was einen großen Einfluss auf die Stadt hatte und diese wesentlich prägte. Rund um Porec gibt es zahlreichen wundervolle Sehenswürdigkeiten und rund 20 Strände für eine angenehme Auszeit und bietet Gelegenheiten für den Wassersport. Porec ist nämlich auch ein Paradies für Sportler. Verschiedene Sportangebote werden in der charmanten Gegend von Porec angeboten. Für Wassersportfreunde stehen interessante Angebote bereit, um das Hobby im und auf dem Wasser auszuüben. Einige der Meeresstrände sind zudem mit einer blauen Flagge ausgezeichnet. Das bedeutet, dass die Gegend über ein besonders sauberes Meerwasser verfügt und gepflegte Liegeflächen besitzt. An manchen der Strände sind zudem Bars, Duschen und Umkleiden vorhanden.

Das adriatische Meer ist für jegliche Wassersportarten optimal geeignet und es finden sich interessante Sportmöglichkeiten in Porec. Ebenso werden Kurse von Fachpersonen angeboten, um beispielsweise das Küstenpatent in Porec zu erwerben. Dabei werden die Kursteilnehmer auf die Prüfung vorbereitet und können im Nu in Istrien selbst mit einem Boot fahren oder ein anderes Wassersportgerät praktizieren. Das Küstenpatent in Porec ist ein anerkannter Bootsführerschein und kann zum Beispiel für Segelboote und auch für Motorboote absolviert werden. Eine individuelle Kursvorbereitung ermöglicht eine erfolgreiche Prüfung. Selbst ein Boot zu steuern ist ein besonders schönes Hobby. Die Küste Istriens ist ideal, um das Bootfahren jeglicher Art ausgiebig zu praktizieren und eine schöne Urlaubszeit zu verbringen.

Hafenstadt im Wandel: Split an der Adria

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Hafenstadt im Wandel: Split an der Adria

Kein Gewässer ist einem aus alten Sagen und Legenden wohl mehr bekannt als die Adria. Das kristallklare Wasser hat etwas Mystisches an sich und zieht seit jeher Menschen in seinen Bann. Da ist es kein Wunder, dass Küstenorte in Kroatien ein beliebtes Ziel von Touristen aus aller Welt sind. So auch die kroatische Stadt Split, deren besondere nautische Geschichte bis heute Nachklang findet. Heute ist Split die größte und wahrscheinlich wichtigste Stadt in Dalmatien. Doch seit den Zeiten des römischen Gründervaters Diokletian erlebte die Stadt am Mittelmeer turbulente Zeiten und viele Herrscherwechsel. Dabei war sie häufig Gegenstand von Machtkämpfen zwischen Österreich, Ungarn, Venedig oder Frankreich.

 

Split und das Römische Reich
Vor langer Zeit ließ sich der römische Kaiser Diokletian einen prächtigen Palast zwischen dem Kanal von Split und der Kastela-Bucht erbauen. Aus dem Palast entwickelte sich später die Stadt selbst und wuchs von da an immer mehr an. Nach und nach etablierte die Bevölkerung Splits Hochschulen und Akademien und weitete die Stadtmauern aus. Schnell wurde sie unter Gelehrten, Künstlern und Regierenden zu einem beliebten Ort. Direkt am Palast befindet sich auch ein Hafen. Vor dieser beeindruckenden Kulisse schlendert man doch gerne über die Promenade und bewundert das, was von der historischen Pracht übriggeblieben ist.

Der Seehandel in Split und politische Einflüsse
Der Hafen von Split war bereits zu Zeiten der Griechen und Römer ein wichtiger Handelsposten und Drehkreuz der Schifffahrt. Als Hafenstadt eignete sich Split besonders aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit und Nähe zu den Inseln der Adria. Auch im 12. Jahrhundert hatte die Stadt etliche Seerouten in der Adria und im gesamten Mittelmeer. Unter der Herrschaft Venedigs war Split ein wichtiger Marktplatz für Waren aus Indien, Persien und dem Osmanischen Reich.

Diesen Status bewahrte sich Split bis zum späten 18. Jahrhundert, als der Hafen von Rijeka sich diesen Titel nahm. Der Handelsrückgang kann auf das Ende des Osmanischen Reiches zurückgeführt werden, da Split eine wichtige Position in dessen Handel einnahm. In dieser Zeit verlor Venedig Split auch an die Habsburger, was den Seehandeln weiterhin einschränkte.

Status im 20. Jahrhundert
Ein bis heute schwerer Teil der nautischen Geschichte Splits ist der Kroatienkrieg 1991. Vor dem Krieg war Kroatien Teil Jugoslawiens. Mit seinem Hafenzugang war Split daher auch eine wichtige Garnisonstadt und Sitz der jugoslawischen Kriegsmarine.
Als Reaktion auf die kroatischen Aufstände beschoss die jugoslawische Marine viele Ziele innerhalb der Stadt. Trotzdem konnten sich die kroatischen Kräfte dieser jugoslawischen Marine zur Wehr setzen. Dieser Kampf würde sich später als richtungsweisend im Kroatienkrieg erweisen.

Split heute
Die günstige Küstenlage und der strategisch wichtige Hafenzugang boten immer wieder aufs Neue Anstoß für außenpolitische Konflikte. Heute ist Split ein wichtiger Verkehrsknoten und bieten eine fortwährende Verbindung zu den meisten dalmatinischen Inseln. Von dort aus fahren regelmäßig Fähren und Schiffe zu den kroatischen Inseln aber auch zu anderen kroatischen Hafenstädten und auch nach Italien.

Insgesamt hat Split vier Häfen, die durch Landzungen voneinander getrennt sind und sich im südlichen Teil der Stadt befinden. Dabei ist die ACI Marina der Ort des Geschehens, beliebt bei den Reichen und Schönen Kroatiens aber auch aus aller Welt. In diesem Hafen liegen die schönsten Yachten und Boote. Individueller ist da der Sporthafen Spinut, der sich besonders für Segler eignet. Nicht umsonst ist er der beliebteste Liegeplatz! Der Hafen von Poljud und Zenta hingegen hat eine besonder gemütliche Atmosphäre und verführt zum Flanieren und zu entspannten Abendessen. Der Stadthafen ist wohl der bekannteste Hafen von allen, ist er doch Sammelplatz für alle Fähren und Passagierschiffe. Hier tummeln sich besonders in den warmen Sommermonaten Touristen aus aller Welt.

Bootsführerschein in Kroatien
An den Häfen kann man auch jederzeit Segel- und Motorboote mieten und die Adria hautnah erleben – auf Wunsch auch mit Besatzung. Doch auch in Kroatien braucht man für alle motorbetriebenen Boote und Schiffe einen Bootsführerschein, er wird dort Küstenpatent genannt. Als Mitglied der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation erkennt das Land die Bootsführerscheine aller Mittelmeerstaaten an. Man kann aber auch das Küstenpatent in Split direkt machen. Dazu gibt es verschiedene Angebote, die kaum Zeit in Anspruch nehmen. So kann man zum Beispiel die Schulung und den Test für das Küstenpatent in Split an einem Tag absolvieren. Dennoch sollte man sich sorgfältig darauf vorbereiten, damit einem Meeresausflug nichts im Wege steht.

Nautik Geschichte von Sibenik

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Nautik Geschichte von Sibenik

SIBENIK – DIE STÜRMISCHE GESCHICHTE EINER HAFENSTADT

An der Adriaküste im südlichen Teil von Kroatien liegt sie – die Hafenstadt Sibenik.
Wäre sie ein menschliches Wesen, könnte man mit Fug und Recht sagen, Sibenik musste im Laufe ihres Lebens etliche Ehen eingehen, bis sie endlich das sein durfte, was sie ist; ein malerischer Ort mit Hafen und der höchsten Anzahl an Kirchen im Altstadtkern von ganz Dalmatien. Wer hier einkehrt, ist fasziniert von der 6278 km langen kroatischen Küste mit ihren 1244 Inseln und modernen Yachthäfen.
Einer dieser Häfen gehört zu Sibenik und hier beginnt für viele Freunde der Schifffahrt ein neuer Lebensabschnitt, denn dort erwerben sie ihr Küstenpatent.
In Kroatien ist ein Küstenpatent, welches für den klassischen Bootsführerschein steht, Pflicht. Ohne dieses Dokument ist man nicht berechtigt, ein Boot entlang der Adria-Küste zu führen. Es gibt seriöse und unseriöse Anbieter dieses Führerscheines und man sollte sich nicht blauäugig auf Angebote, wie;
“Küstenpatent erwerben in 5 Minuten!”
einlassen.
Es gibt einen theoretischen Teil und einen praktischen Teil. Es macht Sinn, beides voneinander zu trennen und sich ganz auf diesen Part zu konzentrieren.
Wenn man sicher gehen möchte, ob man nach dieser Prüfung auch tatsächlich in der Lage ist, ein Boot zu führen, braucht man sich nur eine Frage zu stellen:
Wie soll man als Laie innerhalb von 5 Minuten alle wichtigen Kapitel der Nautik beherrschen?
Es ist eine Sache, eine Prüfung erfolgreich zu absolvieren und fahrberechtigt zu sein und eine andere, sich das auch zu trauen. Intensivkurse sorgen für Klarheit und verleihen Sicherheit und Selbstbewusstsein – beides braucht man zum Steuern eines Bootes.
Was die Theorie anbelangt ist es immer ein guter Ansatz, ein gewisses Grundwissen über den Ort zu besitzen, an dem später die Prüfung abgelegt wird:
Sibenik.

HISTORIE ÜBER SIBENIK

Es war König Petar Kresimir der Vierte, der Sibenik im Jahre 1066 in einer Urkunde erstmals erwähnte. Von da an ging es turbulent zu in Sibenik;
die Stadt wurde abwechselnd regiert von Venezianern, Ungarn, Kroaten, Slowenen, Bosniern – auch ein byzantinisches Herrscherhaus war dabei. Im Jahre 1914 erlang sie traurigen Ruhm als Garnison – das K.K. Landwehr Infanterie Regiment nutzte die Hafenstadt für die Unterbringung militärischer Einrichtungen und Dienststellen. Zwischendrin zählte Sibenik zur ungarisch-österreichischen Vereinigung und wurde gegen Ende des ersten Weltkrieges von Italien besetzt.
Kurzum:
Sibenik hat schon einige Könige und Herrscher kommen und gehen sehen.
Letzten Endes haben alle diese Entwicklungen die Stadt jedoch zu dem gemacht, was sie heute ist und es gibt einige historische Ereignisse:
Der Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla brachte Sibenik im August 1895 sogar zum Strahlen. Nach seinen Plänen wurde nämlich in Skradinski Buk das erste Wechselstrom-Kraftwerk errichtet und Sibenik damit zur ersten Stadt Kroatiens, die mit elektrischem Strom beleuchtet wurde.
Heute gehört Sibenik wieder zu Kroatien und zählt zur Region Dalmatien.
Sibenik besitzt mittlerweile zwölf Marinas mit Stromanschluss;

– Marina Tribunj
– ACI Marina Vodice
– ACI Marina Skradin
– Marina Kremik
– Marina Frapa
– Marina Mandalina
– Marina Hramina
– Marina Agana
– ACI Marina Jezora
– Marina Betina
– Yacht Marina Solaris
– ACI Marina Piskera

KÜSTENPATENT IN SIBENIK

Das Küstenpatent ist die Grundvoraussetzung zum Fahren einer gecharterten Yacht.
Man unterscheidet zwei Arten eines Bootsführerscheines voneinander:

1. Boat Skipper A;
er berechtigt zum Fahren von Schlauchbooten bis zu einer Länge von 7 Metern. Die maximale Leistung beträgt 15 KW oder 20 PS. Diese Schlauchboote zählen zu den kleinen Wasserfahrzeugen.

2. Boat Skipper B;
er berechtigt zum Fahren von Motorbooten und Segelyachten bis zu einer Länge von 20 Metern. Es gibt kein PS-Limit. Zur Ausbildung gehört auch der Erwerb einer Seesprechfunkberechtigung als Grundvoraussetzung zur Steuerung der Boote dieser Größenordnung.

Auf den ersten Blick erscheint das Küstenpatent recht unkompliziert, denn Praxiserfahrungen werden nicht maßgeblich als Bedingung verlangt. Das ist zum einen in puncto Sicherheit eher negativ und zum anderen trügt der Schein auch;
Kontrollen durch kroatische Behörden gibt es nämlich. Fällt dort jemand unangenehm auf, weil seine Fahrpraxis zu wünschen übrig lässt, nützt auch ein gültiges Küstenpatent nichts. Ein Intensivkurs von mehreren Tagen macht also absolut Sinn.
Seriöse Nautik-Unternehmen begleiten die Teilnehmer bis zur Prüfung und bieten auch danach noch ein Praxistraining an, um Routine zu bekommen. Die Erfolgsquote dieser Anbieter ist sehr hoch.
Veranstalter gibt es auch in Deutschland und Österreich. Im theoretischen Teil wird schwerpunktmäßig auf die Nautik eingegangen, sprich; man erlernt den Umgang mit der Seekarte von der Pike auf. Die Kurse werden in verschiedenen Ländern angeboten.
Hierzulande sind die Preise dieser Kurse offengelegt, während man in Kroatien selbst nur auf direkte Nachfrage eine Antwort erhält – Abweichungen möglich!
Je nach Kursdauer betragen die Kosten seriöser Unternehmen zwischen 250,- und 550 Euro – hinzu kommen rund 120,- Euro für die Prüfung selbst. Dieses Geld ist gut angelegt, denn man wird gut betreut!

Was jeder für sich zusätzlich tun kann , um beim Küstenpatent in Sibenik gut abzuschneiden?

Ganz einfach:
FLEISSIG SEEMANNSKNOTEN ÜBEN UND WENIGER SEEMANNSGARN SPINNEN!

Nautik Geschichte von Zadar

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Nautik Geschichte von Zadar

Zadar ist eine historische und atemberaubende Stadt in Kroatien, die viele Entspannungs- und Wassersportmöglichkeiten bietet. Die Stadt wird eine sichere und attraktive Zone betrachtet und hat den Ruf mit den Windgeschützten Buchten als eine weltberühmte und begehrte Nautikdestination erworben. Die Stadt verfügt über zahlreiche Yachthäfen und Anlegeplätzen, die sehr gut erreichbar sind. Gute Bedingungen für den Wassersport auf den Inseln sind ideal für professionelle oder Freizeitsportler. Der wunderbare Wasserkanal mit windgeschützten und ruhigen Buchten, grüne Insel mit mediterranischer Macchia und Pinien- und Olivenbäumen und attraktive Ankerplätze machen aus diesem Gebiet eine Oase für Segeln, Kajak fahren, Tauchen oder Rafting. Das kristallklare Meer und die mediterranische Landschaft inspiriert eine Atmosphäre von Schönheit und gleichzeitig Sicherheit.

Küstenpatente

In der weltberühmten Gegend für Nautik bei der Adria haben diejenigen, die alle Arten von Wassersport lieben und genießen, die Möglichkeit, ein Küstenpatent in Zadar zu bekommen. In Kroatien ist es Pflicht, dass man für alle Boote und Schiffe mit Motor Bootführerscheine braucht. Ohne das Küstenpatent kann man mit einer Segelyacht oder mit einem Motorboot die wunderschöne Inselwelt vor der Küste des Landes nicht erforschen oder entdecken. Man hat die Möglihckeit verschiedene Patente in Kroatien zu absolvieren. Der Boat Skipper A, B, C sowie den Yachtmaster A sind ein paar Beispiele von Bootführerscheinen. Der Boat Skipper A betrachtet die Boote bis zu einer Länge von sieben Metern und einer Motorleistung von 8 kW. Dafür ist das Mindestalter für einen Bootführerschein 16 Jahre alt. Der Boat Skipper B ist dafür geeignet, Segel- und Motorboote bis 30 BRZ zu führen. Der Führerschein betrachtet Segelyachten, Motoryachten und Jetfahrzeuge. Der Boat Skipper C wird für eine Dauer von fünf Jahren ergeben und ist für kommerzielle Boote bis zu 30 BRZ ohne Begrenzung der Motorleistung geeignet. Der Yachtmaster A betrachtet kommerzielles und privates Führen von Segel- und Motorschiffen bis 100 und 200 BRZ.

Unbegrenzte Vorteile von Küstenpatenten

Für das kroatische Küstenpatent kann man Vorbereitungskurse und Prüfungen sowohl in Kroatien, als auch in anderen Ländern wie Österreich oder Deutschland absolvieren. Die Bootführerscheine in Kroatien sind von internationalen und sämtlichen Uferstaaten wie Italien, Slowenien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Südafrika oder Türkei anerkannt. Das Küstenpatent in Zadar, den man absolvieren kann, wird von dem kroatischen Seefahrtsministerium angeboten und staatlich anerkannt.
Küstenpatente bieten grenzenlose Freiheit, für diejenige, die eine atemberaubende mediterranische Landschaft auf dem Meer entdecken möchten. Jede Person, die den Wassersport liebt, hat die Möglichkeit durch den Bootführerschein, unbegrenzt die gesamte Küste Kroatiens zu genießen. Man kann innerhalb von ein paar Tagen unkompliziert an die Vorbereitungskurse teilnehmen, die Prüfung bestehen und den Schein erhalten. Die Kurse beinhalten ein sehr gutes Leistungsverhältnis und sie bieten auch Lese- und Prüfungsmaterial. Qualifizierte Trainer sind Absolventen der nautischen Akademie und verfügen über langjährige Erfahrung. Das garantiert eine optimale Ausbildung, um erfolgreich das Küstenpatent zu absolvieren. Umfangreiche europäische Schulungszentren bieten internationale Kurse, die ein hohes Qualitätsstandard haben. Die theoretische Ausbildung wird mit unterschiedlichen Angeboten für Praxistraining kombiniert. Die Qualität der Ausbildungskurse ist besonders wichtig und qualifizierte Trainer bieten die beste Leistung innerhalb von einigen Tagen fürs Erhalten des Küstenpatentes.

Urlaub in Istrien mit dem Boot

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Urlaub in Istrien mit dem Boot

Der Jahresurlaub ist für viele Menschen das Ereignis im Jahr, auf das sie 365 Tage warten. Die Vorfreude ist groß und die Entscheidung, wohin es gehen soll, fällt nicht immer leicht. Eine Ferienwohnung in Deutschland oder doch lieber All-Inclusive Urlaub in einem anderen Land? Wer ein etwas anderes Erlebnis sucht, für den bietet sich ein Urlaub in Istrien mit den Boot an. Das kristallklare Wasser kann man dann nicht nur vom Strand aus bewundern und genießen, sondern auf dem Deck eines Bootes direkt unter sich spüren. Die Küste von Istrien ist für Nautiker ein wahres Paradies.

Wichtiges vor der Abfahrt

Bevor die Bootstour starten kann, gibt es einige Dinge zu beachten. An erster Stelle steht der Besitz eines gültigen Bootsführerscheins, wenn das Fahrzeug selbst gesteuert werden soll und ein gültiges Küstenpatent. Je nach Art des Bootes, wird der Motorbootschein oder, bei Segelbooten mit einer Länge von 2,50m, ein Segelschein verlangt. Das Küstenpatent kann man ohne Probleme in einem der vielen Küstenpatentkursen erhalten. Diese werden in allen Ländern angeboten.

Das kroatische Küstenpatent Klasse B erlaubt das Führen eines Segel- oder Motorbootes bis 30 Bruttoregistertonnen. In deutschen Gewässer ist dieser Führerschein für Boote jedoch nicht zulässig. Wird man beim Fahren ohne eines gültigen Führerscheins erwischt, dann droht eine Strafe, deren Höhe jedoch nicht bekannt ist. Wird man allerdings zusätzlich in einen Unfall verwickelt, dann drohen Strafen in Form von einer Inhaftierung.

Für den Fall, dass das Boot nach Kroatien transportiert werden muss, egal ob auf einem Hänger oder mit einem separaten Unternehmen, muss es an der Grenze mündlich angekündigt werden. Am Zielhafen ist es notwendig, dass eine Anmeldung für den internationalen Verkehr im dort ansässigen Hafenzollamt vorgenommen wird. Dort kann auch gleich die See-Vignette für Istrien erworben werden, die eine Gültigkeit von einem Jahr hat. Auch eine Aufenthaltsgebühr für den Hafen oder die jeweilige Marina muss entrichtet werden. Für alle Mitglieder, die sich an Bord befinden werden, gilt eine Meldepflicht. Kinder unter 12 Jahren sind hiervon jedoch befreit.

Wenn man Kroatien mit dem Boot ansteuert, dann müssen alle Grenzformalitäten im ersten Hafen auf kroatischer Seite erledigt werden. Es muss ebenfalls die See-Vignette gekauft und die Liste der Crew eingereicht werden. Auch die Gebühren für die Häfen, die während der Reise angesteuert werden, müssen bezahlt werden.

Wenn am Ende des Urlaubs das Verlassen des Landes beziehungsweise der kroatischen Gewässer ansteht, dann muss man sich erneut einer Grenzkontrolle unterziehen. Die Besatzungsliste muss erneut im Hafenzollamt beglaubigt werden. Danach ist man dazu verpflichtet, die kroatischen Gewässer ohne Umwege und Verzögerungen zu verlassen.

Häfen und Marinas in Istrien

Die Städte in Kroatien haben sich mittlerweile auf den Bootstourismus eingestellt und ihre Häfen den Ansprüchen der Urlauber angepasst. Je nach Vorliebe, hat man bei einem Liegeplatz die Wahl zwischen großen Marinas oder gemütlicheren Jachthäfen, die nur 100-200 Liegeplätze anbieten, anstatt 400. Die Standardausstattung umfasst mittlerweile Strom- und Wasseranschluss, sanitäre Einrichtungen, ein gutes gastronomisches Angebot sowie Sportanlagen, Spielplätze, Badestrände oder verschiedene Unterhaltungsangebote. Gut ausgestattete Häfen bieten auch Supermärkte, Werkstätten oder Arztpraxen an.

Sollte man einmal in Gefahr geraten, dann ist es von Vorteil, wenn man sich die Nummern der Such- und Seenotrettungsdienste griffbereit notiert hat. Auch über die Kanäle und Frequenzen der Rettungsdienste sollte man sich vorab informieren.

Mein Camping Urlaub in Kroatien

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Mein Camping Urlaub in Kroatien

Kroatien ist ein beliebtes Reiseland und bietet in puncto Freizeitaktivitäten ein abwechslungsreiches Urlaubsangebot. Kulturinteressierte, Sportler, Aktivurlauber und Erholungsurlauber können sich in Kroatien rundum wohl fühlen. Das Land bietet vielseitige Kulturangebote und Sehenswürdigkeiten, sowie eine herrliche Landschaft. In Kroatien wird jeder Campingfreund den geeigneten Platz finden, um eine herrliche Urlaubszeit zu verbringen. Umgeben von einer schönen Vegetation wird der Urlaub zum Genuss.

Die Campingplätze in Kroatien sind großzügig ausgestattet und bieten den Urlaubern ein harmonisches Flair. Die Resorts werden fachgerecht in top Form gehalten und jeder Campingplatz besitzt individuelle Serviceleistungen. Jeder Campingurlauber ist in Kroatien herzlich eingeladen und wird den idealen Campingplatz finden. Auch das Freizeitprogramm kommt nicht zu kurz; Kroatien bietet zahlreiche Möglichkeiten, um sich sportlich zu betätigen, den Tag an den weitläufigen Meeresstrände zu verbringen oder kroatische Spezialitäten zu verköstigen. Teilweise verfügen auch die Resorts über verschiedene Sport- und Freizeitangebote. In Kroatien ist für jeden Urlauber die passende Camping-Unterkunft dabei.

Kroatien bietet für Kinder und Erwachsene interessante Aktivitäten an. Es kann zum Beispiel das Küstenpatent erworben werden und Interessierte können nach der Prüfung selbst ein Boot steuern. Aktive Campingurlauber werden den Tag abwechslungsreich und vielseitig gestalten können; wie beispielsweise beim Reiten, Golfen, Tennis oder Fahrradfahren. Auch für Taucher ist Kroatien ein ereignisreiches Reiseziel und besitzt dementsprechend wundervolle Tauchmöglichkeiten. Anfänger und Fortgeschrittene können von anerkannten und fachgerechten Tauchkursen profitieren und den passenden Tauchkurs vor Ort oder online buchen. Für erfahrene Wracktaucher bietet sich beispielsweise ein Tauchgang zur Baron Gautsch in Istrien an. Jeder Urlaub findet in Kroatien die geeignete Sportart. Naturverbundene Reiter können schöne Stunden im Sattel verbringen und die Landschaft auf dem Pferd erkunden. Jedoch auch zu Fuß bietet sich die malerische Umgebung für Erkundungstouren und zum Wandern an. Es ist empfehlenswert, sich vor Ort über die Sport- und Freizeitmöglichkeiten zu erkundigen.

Campen im Resort mit individuellen Serviceangeboten

Das Campen in Kroatien bietet für jeden Urlauber den geeigneten Resort. Der ideale Campinplatz kann individuell anhand von Sternekategorien ausgewählt werden. Für ein erholsames Campen stehen unterschiedliche Resorts bereits. Die Campingplätze sind von einem angelegten Parkgelände umgeben und jeder Urlauber kann die Urlaubsspecials auf dem Gelände anwenden. Campen auf einem weitläufigen Areal und mit individuellen Leistungsangeboten; besonders auch für Familien besitzen die Resorts interessante Aktivitäten und Locations für einen entspannten und abwechslungsreichen Urlaub. Die meisten Campingplätze verfügen über angelegte Poolanlagen und Sportangebote auf dem Campingareal. Jeder Urlaub kann somit nach Lust und Laune gestaltet werden. Inmitten mediterraner Natur kann sich jeder Campingurlauber auf einen aktiven und erholsamen Urlaubszeit freuen.

Campingurlaub mit Luxus; Campen in einem komfortablen Ambiente und in einem angenehmen Urlaubsflair. Manche Campingareale der Sternekategorien bieten zudem ein vorzügliches Rundum-Serviceangebote an. Teilweise befindet sich außerdem eine Sauna- und Wellnessoase auf dem Resort und das Leistungsspektrum ergänzt das Campen mit lukrativen Specials. Doch auch die einfacher ausgestatteten und bewirtschafteten Campinganlagen bieten attraktive Stellplätze für den Traumurlaub. Dabei fällt zwar der Service der Anlage nicht so üppig aus, doch die einfacheren Campinganlagen sind ebenso optimal für einen Strandurlaub und Ausflüge in die schöne Umgebung.

Jeder Urlauber ist in Kroatien bei den zahlreichen Sportangeboten für Kinder und Erwachsene willkommen. Sportinteressierte können zum Beispiel erweiterte Kenntnisse im Wassersport erwerben. Eine amüsante Fahrt mit rasanten Wasserski, Segeln, Motorboot oder Jetski, der Wassersport kann ein freudiges Urlaubs-Hobby sein. Die Erlaubnis, um beispielsweise ein Motorboot steuern zu dürfen, wird durch ein Küstenpatent nachgewiesen; spezielle Kurse werden von erfahrenen Guides angeleitet und jeder Kursteilnehmer wird individuell betreut. Für Campingurlauber ist Kroatien ein beliebtes und vorzügliches Reiseland. Ein Campingurlaub in Kroatien kann je nach den eigenen Urlaubswünschen gestaltet werden.

Bootsfahren in Kroatien

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Bootsfahren in Kroatien

Führerschein oder Patent für Bootstouren in Kroatien

Auf Urlauber übt gerade das Mittelmeer eine starke Anziehungskraft aus. Kroatien ist da für viele besonders reizvoll. Und so manche erfüllen sich einen langersehnten Traum, wenn sie hier an der Küste Bootstouren unternehmen können. Das ist für sie Erlebnis und vollkommene Entspannung zugleich. Doch eine Fahrt mit dem Boot in Kroatien kann nur dann wirkliches Glück bedeuten, wenn auch geltende Gesetze eingehalten werden. Und da gibt es einiges, worauf der Eigentümer bzw. Mieter auf seinen Touren mit einem Boot achten sollte, wenn er nicht plötzlich mit dem Gesetz in Konflikt geraten möchte. Da ist zuallererst der Besitz eines Führerscheines kamagra 100mg kaufen deutschland. In dessen Besitz müssen auch diejenigen mit einem Boot sein, das von einem unter fünf PS starken Motor angetrieben wird. Ausreichend ist hier der deutsche Sportbootführerschein See, der in diesem Fall anerkannt wird. Wer diesen Führerschein nicht hat, der kann auch das kroatische Küstenpatent erwerben und damit zu Bootsfahrten in Kroatien starten. Mit diesem Patent ist das Führen von Segel- und auch Motorbooten erlaubt. Für Segelboote ebenso wie für Verdränger trifft das ab einem Alter von 16 Jahren zu. Bei Gleitern ist hingegen das 18. Lebensjahr Pflicht.

Keine Seemeileneinschränkung

Das kroatische Küstenpatent ist insgesamt so ausgelegt, dass der Spaß an Touren mit dem Boot in Kroatien in jedem Fall gegeben ist. Denn die Einschränkungen sind minimal, es ist viel Spielraum vorhanden. So gibt es beispielsweise keinerlei Einschränkungen in der Motorisierung bei Segel- und Motoryachten. Außerdem besteht für Privatfahrten bis zu 30 Bruttoregistertonnen keine Seemeileneinschränkung. Was ebenfalls für dieses Patent spricht: Es ist bis zu drei Seemeilen vor der kroatischen Küste gültig und innerhalb der kroatischen Gewässer beinhaltet es auch eine UKW-Seesprechfunkberechtigung. Das kroatische Küstenpatent ist also vom Prinzip her gut investiertes Geld. Allerdings mit einer Einschränkung: Wer aus seinem Kroatien-Urlaub zurück nach Deutschland kommt und sich mit diesem Patent auf eine Bootsfahrt begeben möchte, darf das nicht. Denn in Deutschland und anderen Ländern wird es nicht anerkannt, dort ist es ungültig.